Vor dem Spiel gegen Velbert gab es erst einmal das Textilproblem zu lösen. Die Gäste verfügen über lediglich einen Trikotsatz und der ähnelte dem unseren doch sehr. Daher mussten die Velberter Kinder in T-shirts spielen.  Das ergab zwar ein ungewohntes und wenig basketballspezifisches Bild, aber ließ sich am heutigen Tag nicht ändern.

Schon im Hinspiel hatte man gegen den groß gewachsenen und recht athletischen Tom Asbeck im Dress der Velberter seine Schwierigkeiten. Mit körperlichem Einsatz sollte der Hauptakteur zu schweren Würfen gezwungen werden, die Rebounds sollten nicht ihm gehören. Das misslang leider total. Die dafür in Frage kommenden Jungs zeigten sich am heutigen Spieltag viel zu weich und weinerlich.  So ließ man es zu, dass er 48 von 68 Punkten erzielen konnte.

Das der unerfreuliche Aspekt dieses Spiels.

Erfreulich, dass einmal mehr die U12er auch in der U14-Kreisliga mit ihrem Können dem Spiel den entscheidenden Stempel aufdrückten.  62 der erzielten 87 Punkte gingen auf das Konto der U12er. Das kann die U14er nicht zufrieden stellen. Das Spiel blieb bis zum Ende des dritten Viertels eng, viel zu lang für des Coaches Geschmack. Das letzte Viertel ging dann aber mit 31:16 an die Südwestler, so dass das Endergebnis mit 87:68 doch noch deutlich ausfiel.

Bleibt als Erkenntnis, dass am Ende der Saison bei einigen noch einiges nachzuholen ist, damit es bei den größeren Herausforderungen in der nächsten Saison kein böses Erwachen gibt. Denn die Kreisliga kann nicht das Maß der Dinge sein.

Sebastian, Felix, Jonathan, Tom, Till, Max, Mick, Alexey und Elias