Ist wohl doch nicht die richtige Liga, in der wir spielen!

So ähnlich kann das Resume der ersten drei Spiele in der Kreisliga lauten. Nach dem Hunderter zum Saisonauftakt sollten am letzten Freitag in Remscheid und kurz darauf am Sonntag in Langenfeld zwei weitere Hunderter folgen.

Traf man in Remscheid auf eine überwiegend sehr kleine Mannschaft – bis auf eine Ausnahme, nämlich ein sehr großer, aber erst noch in den Basketballanfängen befindlicher Junge – hatte man es in Langenfeld mit einer kompakten und großen Jungen-/Mädchen-Mixmannschaft zu tun. In Langenfeld auch die Besonderheit, dass diese Mannschaft außer Konkurrenz spielt, da einige Akteure für den U14-Jahrgang zu alt sind, aber einfach mitspielen sollen.

In beiden Spielen gleich: die Gegner kamen mit unserer konsequenten Vollfeldverteidigung überhaupt nicht klar und verloren meist recht schnell die Ballkontrolle. Zu allem Übel verletzte sich der ballsicherste Remscheider Enes (der im letzten Jahr mit einer Sonderlizenz auch bei uns Spielpraxis in der U12 NRW-Liga sammeln konnte) so sehr, dass er nicht mehr dabei sein konnte. An dieser Stelle gute Besserung.
Somit stockte der Ballvortrag doch arg. Um das Spiel nicht zu sehr in des gegnerische Hälfte zu verlagern, zog man die Manndeckung etwas zurück. Trotzdem standen zur Halbzeit bereits 60 Punkte auf unserer Seite, der Gastgeber blieb bei ganzen 8 Pünkchen. Highlight in Hälfte eins der 3er buzzer beater von Elias zur Pausensirene.
Am Ende des sehr einseitigen Spiels ein 107:17, auf das man nicht stolz ist. Aber Spaß hat es den Jungs allemal gemacht.

Hier dabei: Sebastian, Felix, Benedikt, Jonathan, Tom, Max, Mick, Alexey, Elias

In der Hoffnung auf deutlich mehr Gegenwehr, beobachtete man in Langenfeld zum Warm up viele große Spieler auf der Gegenseite. Aber leider stellte sich sehr schnell heraus, dass uns auch dieser Gegner vor keine große Herausforderung stellen wird.
Erstes Viertel 36:10.
Zur Halbzeit 59:14.

Irgendwie verständlich , dass nun etwas der Schlendrian Einkehr zog und die Heimmannschaft doch etwas öfter unseren Korb attackieren konnten. Mal mehr, meist weniger erfolgreich. Auch dieses Magerviertel wurde mit 20:9 gewonnen.
Am Ende ein 103:39.
Vor der Saison hätten wir mit dieser Dominanz niemals gerechnet. Hat man die Kreisliga doch bewusst ausgewählt, um das Fahrvolumen klein zu halten. Aber, mit etwas mehr Qualität auf der gegnerischen Seite wurde dann doch gerechnet.

Dabei waren Sebastian, Felix, Benedikt, Till, Max, Mick, Alexey und Elias

Allen ein großes Lob. Sie zeigen in den Spielen, dass sie fleißig und aufmerksam die Trainingseinheiten absolvieren und sich auf schwerere Aufgaben in diesem, spätestens nächstem Jahr vorbereiten.