Die U14-1 der Südwest Baskets freute sich bereits am letzten Wochenende über die feststehende Qualifikation unter die sechs besten NRW-Teams, welche die Qualifikation für die westdeutsche Meisterschaft und anschließend die mögliche Qualifikation zur deutschen Meisterschaft ausspielen. In einer Rückrunde werden die sechs Teams in Hin-und Rückspiel den westdeutschen Meister, sowie die beiden Teilnehmer an der Zwischenrunde zur deutschen Meisterschaft ausspielen.
Als Fünftplazierter wird sich unser, zur Hälfte aus dem jungen Jahrgang bestehende, Team mächtig steigern müssen, wenn man ganz oben angreifen will. Trotz einer 2-3 Bilanz gegen die fünf anderen Teams wurden in vielen Spielen nicht nur die großen physischen Längendefizite offenbart, auch in der Rückwärtsbewegung zeigte man noch eklatante Schwächen. An diesen soll nun bis zum ersten Spiel am Wochenende 11.01/12.01.2020 gearbeitet werden, um gleich hellwach in die letzten 10 Spiele zu starten. Die Kids freuen sich dabei über 10 Spiele auf einem hohen Leistungslevel gegen die besten Teams NRW´s, bei denen sie nur dazu lernen können.

Im letzten Vorrundenspiel am gestrigen Sonntag in Köln verzichtete Trainer Tomanek auf drei Leistungsträger und gab ebenso wie der Kölner Coach Krings einigen Spielern die Chance, welche sich für die Endrunde empfehlen sollten. Das Aussetzen von Jonne und Till verteilte die Aufgaben aus der Aufbauposition neu, dort konnten Justin, Mick und Tim mit Kampfgeist überzeugen, auch wenn diesmal viel Pech im Abschluss dabei war. Unter dem Korb übernahm der nimmermüde Tobia einige Aufgaben und entlastete die in der Reboundarbeit überforderten Marko und Ibo. Selbstvertrauen in der Offensive konnte Daniel durch seine ersten Körbe in der Regionalliga sammeln, auch Odysseas zeigte sich abermals gefährlich aus der Distanz, während Jan einige gute Züge Richtung Korb zeigte.
Am Ende stand eine verdiente 52:68 Niederlage, die aber viele wichtige Erkenntnisse für die nächsten Spiele zu bieten hatte.

Im Anschluss an das Spiel in Köln feierten Trainer, Eltern und Spieler noch eine schöne Weihnachtsfeier bei gemeinsamem Essen und anschließendem Spiel auf der Bowlingbahn, bei der die meisten Beteiligten zeigten, wieso der Sport mit dem orangegen Leder doch deutlich besser für alle Beteiligten ist ;).