Musste man sich noch vor einigen Wochen der erfahrenen Kombo von Ronsdorf Graben knapp geschlagen geben (einige Kinder haben bereits unter der Fahne der Südwest Baskets angefangen Basketball zu spielen), wurden die drei nächsten Partien gegen TSV Hagen, Iserlohn und Remscheid deutlich bis sehr deutlich gewonnen.
Der Blick kann berechtigterweise nach oben gerichtet werden, ist man doch als Tabellenvierter in Schlagdistanz zu den Topteams. Wo die Reise hingeht, ist schwer vorherzusagen. Aber was auf alle Fälle stimmt ist die Richtung. Die Kids entwickeln sich prächtig.
Den Stempel drückt aber eindeutig Iasonas dem Spielgeschehen auf. Gerade in den letzten beiden Spielen sorgte er für spektakuläre Aktionen (zweimal einen buzzer beater von der Mittellinie) und Vorstellungen die nur so vor Selbstbewusstsein strotzten. Es läuft halt für den Jungen.
Aber auch bei allen anderen erkennt man zumindest, dass verstanden wurde, dass es ohne Kampfeswillen nicht geht. Die spielerischen Elemente kommen nach und nach hinzu.

Mittlerweile ist die Mannschaftsstärke auf dreizehn spielberechtigte Kinder angewachsen. Die Trainingsgruppe ist zuweilen noch deutlich größer. Der neue Spielmodus ist für den Coach immer noch eine Herausforderung, will er doch so viele Kinder wie möglich ans Spielgeschehen heranführen, aber auch nicht aus den Auge verlieren möglichst konkurrenzfähig zu sein. Die Eltern sind unverändert „närrisch“ dabei und ziehen neue Eltern sofort mit in den Bann.
Zusammenfassend kann man absolut zufrieden sein, muss aber auch zusehen die Verantwortung auf deutlich mehr Schultern zu verteilen. Aber auch das sollte bald gelingen.
Die Weihnachtszeit ist die hochverdiente Pause für Spieler, Eltern, Coach.