Unterschiedlicher können zwei Spieltage eigentlich kaum laufen.
Zunächst hatte man die Nachbarn aus Solingen zu Gast. Recht schnell zeigte sich die Einseitigkeit des Spiels. Die Klingenstädter kamen kaum aus der eigenen Hälfte und fingen sich bereits in Achtel eins und zwei reichlich Körbe ein. Angesichts dieser drückenden Überlegenheit wurde der Druck zurückgefahren und die Gäste konnten zumindest am Spiel teilnehmen.
Der Rest ist damit zusammengefasst, dass viel Spaß bei allen Akteuren zu erkennen war, obwohl der Herausforderungsfaktor fehlte. Am Ende ein 99:32, dass die Akteure Melvin, Lucaß, Stefanos, Matti, Kotti, Jan, Leon und Noah nicht sonderlich anstrengte.

Ganz anders die Partie in Hagen bei den Gastgebern aus Boele Kabel. Hier lief von Beginn an gar nicht zusammen. Zwar ohne Matti, ansonsten aber mit dem gesamten Paket, bekamen die Kinder keinen Zugriff aufs Spiel. Dazu gesellte sich bei dem ein oder anderen noch eine gehörige Portion an mangelhafter Laufbereitschaft: so kann man gegen gut aufgestellte Boeler nicht bestehen. Der sonst so zielsichere Iasonas beschränkte sich zunächst auf gute Passspiele, die aber weitestgehend nicht verwertet wurden. So lief man schnell einem Rückstand hinterher. Auch als Iasonas das Heft selber in die Hand nehmen wollte, klebte ihm das Abschlusspech an den Schuhen. Ein Tag zum Vergessen.
Hochverdient gingen die Gastgeber mit 66:32 vom Platz. Das Rückspiel wird anders laufen. Versprochen!
Melvin, Lucaß, Noah, Stefanos, Simon, Kotti, Leon, Devin und Iasonas können sich zurecht ärgern.